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Wie Sie während der Sommerferien Familie und Job jonglieren

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Die Temperaturen steigen. Der See lockt. Die Prüfungen sind abgehakt. Was für Schülerinnen und Schüler eine fünfwöchige Pause ist, stellt zu Hause arbeitende Eltern vor Herausforderungen. Wir liefern Ihnen fünf Tipps zur Bewältigung des sommerlichen Spagats.

Keine Frage: Home-Office bietet mehr Ruhe, Flexibilität und Freiheit als das Grossraumbüro. Umgekehrt können Ablenkungen durch Familienmitglieder diese Vorteile zunichtemachen. Eine klare Kommunikation und ein gemeinsames Verständnis von Home-Office innerhalb der Familie sind deshalb Voraussetzungen für ein reibungsloses Arbeiten zu Hause. Dies gilt insbesondere während der Sommerferien, wenn Ihre Kinder auch tagsüber das Haus unsicher machen. Hier sind fünf Tipps für eine problemlose Sommerzeit:

Tipp 1: Setzen Sie klare Grenzen

Auch der fussballverrückte Sohn muss verstehen, dass Sie während der Ferien weiterhin arbeiten und nicht plötzlich zum Assistenzcoach mutiert sind. Diese Tatsache sollte im Voraus freundlich, aber deutlich kommuniziert werden. Ein abgeschlossenes Büro mit einer Türe markiert die Grenze zwischen Elterndasein und Job auch symbolisch.

Tipp 2: Strukturieren Sie Ihre Tage

Grenzen sind nicht nur räumlich zu ziehen, sondern auch zeitlich. Koordinieren Sie Ihren Zeitplan so, dass Sie der Arbeit bzw. der Familie jeweils ungeteilte Aufmerksamkeit schenken können. Eine strikte (und kommunizierte) Trennung von Geschäftlichem und Privatem hilft allen Beteiligten, Grenzen zu verstehen und einzuhalten. Aber aufgepasst: Vergessen Sie sich selber bei aller Planung nicht. Angesichts der Doppelbelastung benötigen Sie persönliche Auszeiten, z.B. in der Form einer Kurzsiesta oder eines Spaziergangs.

Tipp 3: Organisieren Sie Aktivitäten ausser Haus

Kinder sind keine programmierbaren Roboter und halten sich nicht immer an Regeln. Es hilft deshalb, wenn sie möglichst lange ausser Haus beschäftigt werden. Das ist durchaus im gegenseitigen Interesse. Kinder verbringen ihre Zeit oft lieber mit Gleichaltrigen als mit nörgelnden Eltern. Ob Kletterpark, Tenniscamp, Malgruppe oder Zirkus – Organisationen bieten eine Vielzahl von Aktivitäten. Inspiration gefällig?

Tipp 4: Sprechen Sie sich mit anderen Eltern ab

Trösten Sie sich: Anderen Eltern geht es ähnlich wie Ihnen. Tun Sie sich deshalb mit Nachbarn und Kollegen zusammen, organisieren Sie eine Brainstorming-Session, teilen Sie Ressourcen und weisen Sie Aufgaben zu. Lassen Sie Ihre Kinder in der Obhut des vertrauten Nachbarn, lässt es sich auch sorgloser und effizienter arbeiten.

Tipp 5: Suchen Sie sich ein zweites Büro

Sommerferien hin oder her: Ein Tapetenwechsel tut immer wieder gut und inspiriert auch gleich noch. Machen Sie sich früh auf die Suche nach einem alternativen Büro und nutzen Sie es spontan. Ob Café, Co-Working-Space oder Bibliothek – flexible Arbeitsplätze sind in der Schweiz auf dem Vormarsch.

Fazit

Unabhängig davon, wie Sie die sommerlichen Wochen gestalten, gilt: Frühzeitige Planung, Kommunikation und Flexibilität sind das A und O jeder Arbeits- und Ferienplanung. Vieles kann im Voraus geregelt werden, einiges verlangt schnelle Entscheidungen, Fingerspitzengefühl und Offenheit für Neues.

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